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Hunderegeln Drucken
Regeln für Hundehalter:

Immer an der kurzen Leine (innerhalb des Platzgeländes)

 

Hund sofort beruhigen, wenn er bellt (Dauerkläffer mögen wir nicht, sowieso)

 

Hund kann in den See überall, nur nicht an den Badestellen der Menschen.

 

Hund ausführen in den Wald im Norden (ab 50 m nach der Einfahrt).  Auf dem Weg dorthin hat der Hund nichts, aber auch gar nichts zu "machen". Bitte auch nicht den Hund auf der Rasen-Böschung gegenüber dem Gehweg gehen lassen: Er wird fast zwangsläufig dort markieren wollen oder noch mehr. Da ja nur 1m daneben der erste Gast stehen kann, ist das keine gute Idee. Um das also gar nicht erst möglich zu machen, ist dieser "Weg" tabu für Sie mit Hund.

 

Keinesfalls innerhalb des Platzes den Hund etwas verlieren lassen – auch nicht „ein bisschen markieren“. (Wir verstehen da wirklich gar keinen Spaß und man sollte das lieber nicht mit uns diskutieren).

 

Auch alle Wald-Wege sind tabu für Hinterlassenschaften, insbesondere der Uferrundweg. Für den Fall des Falles hat die Gemeinde dort Hundebeutelchen-Spender mit Tönnchen aufgestellt. Verdrückt sich der Hund in den Wald (wo Menschen nicht versehentlich hintreten), sollte das Ergebnis wohl dort bleiben dürfen. 

 

Aggressive Hunde können nicht bleiben! Wenn ein Hund Menschen / Kinder attackiert / verbellt, ist das für uns kein Camper. Bitte erklären Sie uns nicht, dass ein Wachhund eben bewachen muss. (Unser Schäferhund konnte in seinem ureigenen Reich tagsüber sehr wohl alle Kinder lieben und auch große Menschen einfach 'beobachten'.) Beim kleinsten Vorfall dieser Art geht bei uns Sicherheit vor Hundeliebe. Da hilft auch die Leine nicht, weil eben nicht auszuschließen ist, dass mal ein fremdes Kind den Stellplatz betritt, oder beispielsweise wir wegen Strom-Kasten - Zutritt hinter den Platz treten. Mein Jugenderlebnis mit Platzwart Schulter kaputt durch Biss eines 'Wachhundes' eines Gastes beim Strom-Ablesen reicht mir für ein Leben.  

Das hat im Übrigen nichts mit der Größe des Hundes zu tun! Neulich hat ein Wadlbeisser, kaum größer als eine Ratte, bei der Anmeldung an der Rezeption unseren Mitarbeiter buchstäblich in die Waden gebissen. Tut auch weh und kann auch Infektionen machen und ist einfach widerlich. Der Anmeldevorgang wurde sofort abgebrochen :-( Sowas braucht die Welt nicht.

 

Bitte bedenken Sie:

Unsoziales Verhalten ändert die Welt! Sollten viele Beschwerden kommen wegen zunehmender "Hundeplage", wird die Gemeinde die angenehme bisherige Freizügigkeit einschränken. Leinenzwang und für Hunde gesperrte Wege können die Folge sein. Sie können sowas beispielsweise am Tegernsee erleben: Da ist die Uferpromenade tabu für Hunde! Und wenn wir mehr Leid als Freud mit Hunden haben, könnte uns das auch in das andere Lager treiben. Nämlich der Kollegen, die Hunde generell oder in der Hauptsaison nicht zulassen.

 

Für den Fall, dass Sie den anderen Artikel nicht gelesen haben: Wir hatten selbst 14 Jahre eine Schäferhündin neben 2 Kindern und ich bin mit Schäferhund aufgewachsen. Also erklären Sie uns nicht die Welt in Bezug auf Hundeverhalten.

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 9. August 2013 )
 
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